Zur Überwachung der Grundwassergüte werden im Dreimonatsrhythmus Proben genommen. Wird über eine bestimmte Zeit an mehr als der Hälfte der Messstellen ein Schwellenwert überschritten, so wird ein voraussichtliches Maßnahmengebiet ausgewiesen.
Der Nitratgehalt des Grundwassers ist in den vergangenen Jahren in den meisten Grundwasserkörpern Oberösterreichs gesunken. In der Traun-Enns-Platte kommt es aber immer wieder zu Überschreitungen an mehr als der Hälfte der Messstellen.
Die Belastung des Grundwassers mit Orthophosphat ist seit etwa 1999 in den Grundwasserkörpern im nördlichen Alpenvorland rückläufig.
Messreihen in den Grundwasserkörpern:
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